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Tagung des Rates (Auswärtige Angelegenheiten) in Brüssel

Auf seiner Tagung am 31. Januar hat sich der Rat (Auswärtige Angelegenheiten) auf die südlichen Nachbarländern der EU konzentriert. Zu den weiteren Tagesordnungspunkten gehörten die außenpolitischen Prioritäten während der zweiten Amtszeit Obamas, die Lage in Mali und in Somalia so wie Schritte zu einer EU-Politik in der Arktis.


Catherine Ashton, Hohe Vertreterin
der Union für Außen- und Sicherheitspolitik

© Europäische Union

Den ersten Teil der Tagung widmeten die Minister dem Arabischen Frühling sowie den jüngsten Entwicklungen in Syrien und Ägypten.

Zu Mali verabschiedeten sie Schlussfolgerungen, nachdem sie über die Lage und den Sachstand in Bezug auf die EU-Ausbildungmission (EUTM) unterrichtet worden waren.

Auch zu Somalia wurden Schlussfolgerungen verabschiedet. Die Minister sagten zu, dass die EU den Übergangsprozess im Land entsprechend der Vision und den Prioritäten der neuen Regierung unterstützen werde, und billigten einen Aktionsplan zur Bekämpfung des Terrorismus in der Region. Beim Mittagessen trafen sie mit dem somalischen Präsidenten Hassan Sheikh Mohamud zusammen.

In der Nachmittagssitzung fand im Rat ein Meinungsaustausch über die außenpolitischen Prioritäten in Bezug auf die neue US-Regierung statt. Ferner erörterte der Rat eine künftige EU-Politik in der Arktis und bekräftigte, dass er einen Antrag der EU auf Zuerkennung eines Beobachterstatus beim Arktischen Rat unterstützt.

 

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