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Die EU und den Westbalkan verbinden

Die EU baut durch Investitionen im Verkehrsbereich, Finanzhilfen für Reformen, das Programm Erasmus+, Handel sowie Solidarität in Krisenzeiten enge Verbindungen mit den Regionen des Westbalkans auf.

Die EU und den Westbalkan verbinden

EU investiert in die Verkehrsinfrastruktur

Die EU hat 333 Mio. € für Verkehrsprojekte (2014-2017) zur Verfügung gestellt, wodurch 934 Mio. € an privaten Investitionen mobilisiert wurden.

EU unterstützt politische und wirtschaftliche Reformen finanziell

Die EU stellt Heranführungshilfe für die Partner im Westbalkan zur Verfügung

Heranführungshilfe je Partner im Jahr 2017 (in Millionen €)

  • Albanien: 92,9
  • Bosnien und Herzegovina: 43,7
  • Nordmazedonien: 94,9
  • Kosovo: 91,9
  • Montenegro: 39,5
  • Serbien: 215,4

Die EU ist Handelspartner Nr. 1 in der Region

Handel des Westbalkans mit der Welt:

  • EU = 73 % des gesamten Handels der Region
  • China: 5,8 %
  • Russland: 4,8 %

Mehr Möglichkeiten für junge Menschen

Mehr als 18 000 junge Menschen aus dem Westbalkan arbeiteten oder studierten 2015-2016 dank des Programms Erasmus+ in der EU.

Mehr als 7 000 junge Menschen und Arbeitnehmer aus der EU arbeiteten oder studierten seit 2014 im Westbalkan.

Die EU hilft dem Westbalkan in Krisenzeiten

Die EU und ihre Mitgliedstaaten haben für ihre Partner im Westbalkan, die von Naturkatastrophen betroffen waren, Finanzhilfe geleistet und sie materiell unterstützt.

  • Katastrophenhilfe für Bosnien und Herzegowina nach den Überschwemmungen von 2014: 41 Mio. €
  • Katastrophenhilfe für Albanien nach den Überschwemmungen von 2014: 17,9 Mio. €

Die Vernetzung war eines der zentralen Themen auf dem Gipfeltreffen EU-Westbalkan im Jahr 2018. Weitere Informationen zum Gipfeltreffen siehe: