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EU-weite IT-Systeme für Sicherheit und Migration

Behörden in der gesamten EU nutzen IT-Großsysteme für den Austausch von Informationen, um die Bevölkerung zu schützen, die Kriminalität zu bekämpfen, die Grenzen zu sichern und die Migration zu steuern.

Behörden in der gesamten EU tauschen Informationen über IT-Großsysteme aus, um

  • Grenzen zu sichern
  • Kriminalität zu bekämpfen
  • Bürgerinnen und Bürger zu schützen
  • Migration zu steuern

IT-Systeme in Entwicklung

Das Einreise-/Ausreisesystem (EES) wird das Überschreiten der EU-Außengrenzen durch Drittstaatsangehörige erfassen

Das Europäische Reiseinformations- und -genehmigungssystem (ETIAS) wird von der Visumpflicht befreite Reisende, die in den Schengen-Raum einreisen, vorab überprüfen.

Schengener Informationssystem (SIS)

  • Dient dazu, Ausschreibungen zu gesuchten oder vermissten Personen oder Gegenständen abzufragen oder zu erstellen (im März 2023 modernisiert)

Europäisches System zum Vergleich der Fingerabdruckdaten (Eurodac)

  • Datenbank der Fingerabdrücke aller in der EU registrierten Asylbewerber (Modernisierung geplant)


Visa-Informationssystem (VIS)

  • Dient dem Austausch von Informationen über EU-Visa zwischen Schengen-Ländern (Modernisierung geplant)


Europäisches Strafregisterinformationssystem (ECRIS)

  • Dient dem Austausch von Informationen über strafrechtliche Verurteilungen (Modernisierung geplant)


Einreise-/Ausreisesystem

  • Dient dazu, künftig das Überschreiten der EU-Außengrenzen durch Drittstaatsangehörige zu erfassen (neues System)


Europäisches Reiseinformations- und ‑genehmigungssystem (ETIAS)

  • Dient dazu, von der Visumpflicht befreite Reisende, die in den Schengen-Raum einreisen, künftig vorab zu überprüfen (neues System)

Letzte Überprüfung: 27. Januar 2024