- Rat (Wettbewerbsfähigkeit)
Rat "Wettbewerbsfähigkeit", 12.03.2018, 12. März 2018
Wichtigste Ergebnisse
Zukünftige Industriepolitik
Der Rat hat über die Industriepolitik beraten und Schlussfolgerungen über eine künftige Strategie für die Industriepolitik der EU angenommen.
Darin wird betont, dass dringend eine langfristige Strategie für die Industriepolitik der EU erforderlich ist, um Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Innovation in Europa zu fördern.
Unsere Industriepolitik ist eine strategische Frage für Europa – unser jetziges Handeln bestimmt, wo sich unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft in zehn Jahren befinden werden. Deshalb brauchen wir einen breiter angelegten, langfristigen und zukunftsorientierten Ansatz. Die jüngsten Entwicklungen haben nur bestätigt, dass strategische Maßnahmen zur Unterstützung der europäischen Industrie erforderlich sind, um ihr bei der Anpassung zu helfen, Investitionen anzuziehen und Arbeitsplätze zu schaffen. Emil Karanikolov, bulgarischer Wirtschaftsminister
Digitalisierung der Wirtschaft: Europäisches Semester 2018
Der Rat hat die Digitalisierung der Wirtschaft in der EU im Kontext des Zyklus des Europäischen Semesters erörtert.
Er nannte eine Reihe von Prioritäten im Bereich Strukturreformen, die sowohl auf europäischer als auch auf einzelstaatlicher Ebene erforderlich sind, um alle Vorteile des digitalen Wandels zu nutzen.
25. Jahrestag der Schaffung des Binnenmarkts: Wie geht es weiter?
Der Rat hat erörtert, was zu tun ist, um den Binnenmarkt zu verbessern und zu vertiefen.
2018 feiern wir das 25jährige Bestehen des Binnenmarkts. In dieser Zeit wurde viel erreicht und wir sehen die vielen Vorteile, die den Menschen und den Unternehmen in der gesamten EU zugute kommen. Aber wir können uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Wir müssen härter daran arbeiten, die immensen Möglichkeiten, die der Binnenmarkt im Hinblick auf Wohlstand und Wohlergehen noch eröffnen kann, in vollem Umfang zu nutzen. Emil Karanikolov, bulgarischer Wirtschaftsminister
Beschränkungen der Dienstleistungsmärkte: "Check-up" der Wettbewerbsfähigkeit
In der regelmäßigen Aussprache über den "Check-up" der Wettbewerbsfähigkeit haben die Ministerinnen und Minister geprüft, welche Kosten durch unzulässige Einschränkungen der Dienstleistungsmärkte entstehen.
Diese Einschränkungen haben negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des verarbeitenden Gewerbes, das diese Dienstleistungen nutzt, und senken dessen Produktivität.
Die Beseitigung unnötiger Einschränkungen kann erhebliche Vorteile für die Realwirtschaft bewirken, insbesondere im Einzelhandelssektor.
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Allgemeine Informationen zur Akkreditierung finden Sie auf dieser Seite.
Die Medienakkreditierung für internationale Gipfeltreffen, die außerhalb der Europäischen Union stattfinden, wird von den Regierungsbehörden des Gastgeberlandes gehandhabt.
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