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Euro-Gipfel, 16.05.2015, 22. Juni 2015

Wichtigste Ergebnisse

Die Staats- und Regierungschefs führten einen Gedankenaustausch über Griechenland und klärten die Standpunkte und den Sachstand in den laufenden Gesprächen zwischen der griechischen Regierung und den Institutionen (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds). 

Der Präsident des Euro-Gipfels, Donald Tusk, führte aus, dass die jüngsten Vorschläge für den Reformplan der griechischen Regierung ein positiver Fortschritt seien, merkte jedoch an, dass die Vorschläge von den Institutionen eingehender bewertet werden müssen.

Griechenland wird voraussichtlich einen umfassenden Reformplan unterbreiten, damit die weitere Auszahlung von Finanzhilfen nach der Vereinbarung vom 20. Februar 2015 freigegeben wird. Griechenland hat seinen jüngsten Vorschlag am 22. Juni 2015 vorgelegt.

"Die Arbeiten in der Euro-Gruppe müssen nun rasch fortgesetzt werden. Premierminister Tsipras und die Institutionen werden nun zusammenarbeiten, so dass die Euro-Gruppe am Mittwochabend Ergebnisse erzielen kann, die am Donnerstagmorgen vorgelegt werden können", sagte Präsident Tusk. 

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