Timeline - Sanctions against cyber-attacks
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2026
13. JuliNeue Sanktionen als Reaktion auf die Cyberangriffe und böswilligen Aktivitäten Russlands
Der Rat beschließt, Sanktionen gegen neun russische Personen und vier Organisationen zu verhängen, die für Cyberangriffe, welche eine äußere Bedrohung für Mitgliedstaaten der EU darstellen, und böswillige Aktivitäten gegen die EU und ihre Mitgliedstaaten verantwortlich oder daran beteiligt sind.
Zu den Sanktionierten gehören Personen und Einrichtungen, die an Angriffen mit Schadsoftware, Ransomware-Operationen, Phishing-Kampagnen und anderen Cyberangriffen auf kritische Infrastrukturen und wesentliche Dienstleistungsbereiche beteiligt sind.
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2026
11. MaiCouncil extends sanctions regime against cyber-attacks
The Council decided to extend the sanctions against actors involved in cyber-attacks threatening the EU and its member states until 18 May 2027.
The EU is deploying these sanctions to deter malicious cyber activities and uphold the international rules-based order by ensuring that those responsible are held to account.
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2026
16. MärzNeue Sanktionen angesichts von Cyberangriffen gegen die EU
Der Rat verhängt Sanktionen gegen drei Organisationen und zwei Personen, die für Cyberangriffe auf EU-Mitgliedstaaten und Partner der EU verantwortlich sind. Zu den gelisteten Organisationen gehören Unternehmen mit Sitz in Iran und China.
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2025
12. MaiCyberangriffe: Rat erweitert Sanktionen und Rechtsrahmen
Der Rat beschließt heute, die Sanktionen wegen Cyberangriffen, die die EU oder ihre Mitgliedstaaten bedrohen, um ein weiteres Jahr zu verlängern, nämlich bis zum 18. Mai 2026.
Der Rechtsrahmen für diese Maßnahmen wird um drei Jahre verlängert, d. h. bis zum 18. Mai 2028.
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2025
27. JanuarNeue Sanktionen als Reaktion auf böswillige Cyberaktivitäten gegen Estland
Der Rat nimmt zusätzliche Sanktionen gegen drei russische Personen an, die für eine Reihe von Cyberangriffen auf die Republik Estland im Jahr 2020 verantwortlich sind.
Bei den in die Liste aufgenommenen Personen handelt es sich um Offiziere der Einheit 29155 des Generalstabs der Streitkräfte der Russischen Föderation (GRU).
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2024
24. JuniEU beschließt neue Sanktionen gegen Cyberangriffe
Der Rat billigt Sanktionen gegen sechs Personen, die an Cyberangriffen auf wichtige Informationssysteme beteiligt sind, nämlich solche im Zusammenhang mit kritischer Infrastruktur, kritischen staatlichen Funktionen, der Speicherung oder Verarbeitung von Verschlusssachen sowie Katastrophenstäben der Regierungen in den Mitgliedstaaten.
Zu den mit Sanktionen belegten Personen zählen Mitglieder der Gruppen Callisto, Armageddon und Wizard Spider.
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2022
16. MaiCyberangriffe: Rat verlängert Sanktionsregelung
Der Rat beschließt, den Rahmen für restriktive Maßnahmen wegen Cyberangriffen, die die EU oder ihre Mitgliedstaaten bedrohen, um weitere drei Jahre zu verlängern, und zwar bis zum 18. Mai 2025.
Mit diesem Rahmen kann die EU gezielte restriktive Maßnahmen gegen Personen oder Organisationen verhängen, die an Cyberangriffen beteiligt sind, die erhebliche Auswirkungen haben und eine externe Bedrohung für die EU oder ihre Mitgliedstaaten darstellen.
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2021
17. MaiCyberangriffe: Rat verlängert Sanktionsregelung
Der Rat beschließt, den Rahmen für restriktive Maßnahmen wegen Cyberangriffen, die die EU oder ihre Mitgliedstaaten bedrohen, um ein weiteres Jahr zu verlängern, und zwar bis zum 18. Mai 2022.
Mit diesem Rahmen kann die EU gezielte restriktive Maßnahmen gegen Personen oder Organisationen verhängen, die an Cyberangriffen beteiligt sind, wenn sie erhebliche Auswirkungen haben und eine externe Bedrohung für die EU oder ihre Mitgliedstaaten darstellen.
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2020
22. OktoberSanktionen wegen Cyberangriff auf Bundestag
Der Rat hat beschlossen, restriktive Maßnahmen gegen zwei Personen und eine Organisation zu verhängen, die für den Cyberangriff auf den Deutschen Bundestag im Jahr 2015 verantwortlich sind. Dieser Cyberangriff zielte auf das Informationssystem des Bundestags ab und beeinträchtigte dessen Betrieb für mehrere Tage.
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2020
30. JuliEU verhängt erstmals Sanktionen als Reaktion auf Cyberangriffe
Der Rat beschließt, restriktive Maßnahmen gegen sechs Personen und drei Einrichtungen zu verhängen, die für verschiedene Cyberangriffe verantwortlich sind oder daran beteiligt waren. Zu den verhängten Sanktionen gehören ein Reiseverbot und das Einfrieren von Vermögenswerten. Ferner ist es Personen und Einrichtungen aus der EU untersagt, den gelisteten Personen und Einrichtungen Gelder zur Verfügung zu stellen.
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2019
17. MaiCyberangriffe: Rat legt Sanktionsrahmen fest
Der Rat nimmt einen Rahmen an, der es der EU ermöglicht, gezielte restriktive Maßnahmen zur Verhinderung von Cyberangriffen, die eine externe Bedrohungfür die EU oder ihre Mitgliedstaaten darstellen, bzw. zur Reaktion auf solche Angriffe zu verhängen. Dieser Beschluss ermöglicht es der EU erstmals, Sanktionen gegen Personen oder Organisationen zu verhängen, die
- für Cyberangriffe oder versuchte Cyberangriffe verantwortlich sind,
- finanzielle, technische oder materielle Unterstützung für Cyberangriffe leisten,
- oder auf andere Weise daran beteiligt sind.
Letzte Überprüfung: 13. Juli 2026