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Rat (Wirtschaft und Finanzen), 13.11.2015, 13. November 2015

Wichtigste Ergebnisse

Der heute vereinbarte Haushalt ist ein konkreter Ausdruck der Solidarität sowohl innerhalb der EU als auch mit Drittländern. Pierre Gramegna, Finanzminister Luxemburgs und Präsident des Rates

Am 14. November 2015 haben sich Rat und Europäisches Parlament über den EU-Haushalt für 2016 geeinigt. Im Vermittlungsausschuss vereinbarten sie, dass sich die Mittel für Verpflichtungen auf insgesamt 155 Mrd. € und die Mittel für Zahlungen auf insgesamt 143,89 Mrd. € belaufen sollen.

"Der heute vereinbarte Haushalt ist ein konkreter Ausdruck der Solidarität sowohl innerhalb der EU als auch mit Drittländern", sagte Pierre Gramegna, Finanzminister Luxemburgs und Präsident des Rates. "Er gibt der Europäischen Union die finanziellen Mittel zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstums, zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Bewältigung der Migrationskrise an die Hand. Und er wahrt genügend finanziellen Spielraum, damit die EU auf unvorhergesehene Erfordernisse und Ereignisse reagieren kann."

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