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Beurteilung der Auswirkungen der Krise im Nahen Osten auf die Wirtschaft der EU
Die Euro-Gruppe hat Bilanz über die Auswirkungen der Krise im Nahen Osten auf die Wirtschaft der EU sowie auf die Energiemärkte gezogen. Die Ministerinnen und Minister haben ferner politische Maßnahmen zur Bewältigung der Krise erörtert. Die Aussprache fand in Anwesenheit von Dr. Fatih Birol, Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur, statt.
Die in diesem Zeitraum ergriffenen Maßnahmen sollten zielgerichtet, fair und wirksam sein, wobei den schwächsten Haushalten und Unternehmen Vorrang eingeräumt werden sollte. Sie sollten auch befristet bleiben, damit keine neuen, größeren Probleme in der Zukunft geschaffen werden.
Der deutsche Finanzminister Lars Klingbeil hat die Euro-Gruppe über die jüngsten Gespräche informiert, die zwischen Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen und Spanien stattgefunden haben, um die Arbeiten an der Spar- und Investitionsunion voranzubringen.
Im Hinblick auf die bevorstehenden Frühjahrstagungen der Weltbankgruppe und des Internationalen Währungsfonds in Washington DC hat die Euro-Gruppe einen Gedankenaustausch über die Entwicklung der Wechselkurse der letzten Monate geführt.
Die Medienakkreditierung für internationale Gipfeltreffen, die außerhalb der Europäischen Union stattfinden, wird von den Regierungsbehörden des Gastgeberlandes gehandhabt.