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Rat „Wirtschaft und Finanzen“ (Haushalt), 14. November 2025
Wichtigste Ergebnisse
Der Rat und das Europäische Parlament haben eine Einigung über den Jahreshaushaltsplan der EU für 2026 erzielt.
Der Haushaltsplan 2026 beläuft sich auf insgesamt 192,8 Mrd. € an Mitteln für Verpflichtungen und 190,1 Mrd. € an Mitteln für Zahlungen.
Bis zur Ausgabenobergrenze des derzeitigen Mehrjährigen Finanzrahmens für 2021-2027 stehen für das laufende Jahr noch 715,7 Mio. € zur Verfügung, was es der EU ermöglicht, auf unvorhersehbare Erfordernisse zu reagieren.
Die heutige Einigung zeigt, dass Europa auch in schwierigen Zeiten Ergebnisse erzielen kann. Der EU-Haushaltsplan 2026 wird es uns ermöglichen, unsere gemeinsamen Prioritäten – Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Grenzkontrolle – zu verwirklichen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die EU rasch und wirksam auf unvorhergesehene Bedürfnisse und Krisen reagieren kann.
Nicolai Wammen, dänischer Minister der Finanzen und Chefunterhändler des Rates für den EU-Haushaltsplan 2026
Das Europäische Parlament und der Rat haben nun 14 Tage Zeit, die erzielte Einigung förmlich zu billigen. Die Billigung durch den Rat wird voraussichtlich am 24. November erfolgen. Für die Annahme des Haushaltsplans ist eine qualifizierte Mehrheit im Rat erforderlich.
Die Medienakkreditierung für internationale Gipfeltreffen, die außerhalb der Europäischen Union stattfinden, wird von den Regierungsbehörden des Gastgeberlandes gehandhabt.