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Wie die EU Flüchtlingen aus der Ukraine hilft
Nach der groß angelegten Invasion Russlands in die Ukraine hat die EU eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um Kriegsflüchtlingen zu helfen, unter anderem durch den EU-Mechanismus für vorübergehenden Schutz.

Militärische Unterstützung der EU für die Ukraine
Seit Beginn der groß angelegten Invasion Russlands in die Ukraine haben die EU und ihre Mitgliedstaaten ihre militärische Unterstützung für die ukrainischen Streitkräfte erheblich verstärkt.

Solidarität der EU mit der Ukraine
Die EU und ihre Mitgliedstaaten stehen der Ukraine und ihrer Bevölkerung seit Beginn der groß angelegten Invasion Russlands zur Seite. Zusammen sind sie die größten Geber finanzieller, wirtschaftlicher, militärischer und humanitärer Unterstützung für die Ukraine.

Finanzhilfen der EU für die Ukraine
Die EU und ihre 27 Mitgliedstaaten sind zusammen der größte Geber finanzieller Unterstützung für die Ukraine. Ziel ist es, den unmittelbaren Bedarf des Landes zu finanzieren und seine Erholung und seinen Wiederaufbau langfristig zu unterstützen.

Sudan
Die EU hat die internationalen Bemühungen um Frieden und Stabilität in Sudan seit Beginn des Krieges im Jahr 2023 aktiv unterstützt. Die EU und ihre Mitgliedstaaten sind zusammen der größte Geber humanitärer Hilfe für Sudan.

Humanitäre Hilfe der EU für die palästinensische Bevölkerung
Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten gehören weltweit zu den führenden Gebern humanitärer Hilfe, auch an die palästinensische Bevölkerung. Ziel ist es, Leben zu retten, menschliches Leid zu verhindern bzw. zu lindern und die Menschenwürde zu wahren. Seit 1992 werden aus dem EU-Haushalt humanitäre Bemühungen in mehr als 110 Ländern und damit Jahr für Jahr Millionen von Menschen unterstützt.

Die Integrierte Regelung für die politische Reaktion auf Krisen (IPCR)
Die Integrierte Regelung für die politische Reaktion auf Krisen (IPCR) unterstützt schnelle und koordinierte politische Entscheidungen auf EU-Ebene im Falle schwerer und komplexer Krisen.

Standpunkt der EU zur Lage im Nahen Osten
Auf aufeinanderfolgenden Tagungen des Europäischen Rates zwischen 2023 und 2026 haben die Staats- und Regierungschefs der EU Schlussfolgerungen zur Lage im Nahen Osten angenommen. Der Inhalt der Seite gibt die jüngsten Schlussfolgerungen vom 18./19. Juni 2026 wider.

Venezuela
Die EU ist besorgt über die Lage in Venezuela und fordert die uneingeschränkte Achtung der Menschenrechte. Sie leistet humanitäre Hilfe für Venezolanerinnen und Venezolaner in Not und hat Sanktionen mit dem Ziel erlassen, demokratische Lösungen herbeizuführen.

Handelsunterstützung für die Ukraine
Die EU ist der größte Handelspartner der Ukraine und ihr größter Investor. Seit Beginn des Angriffskriegs Russlands hat die EU die Wirtschaft der Ukraine, unter anderem durch gezielte Handelsmaßnahmen, unterstützt.
