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  • Rat (Wettbewerbsfähigkeit)

Rat (Wettbewerbsfähigkeit), 29.09.2016, 29. September 2016

Wichtigste Ergebnisse

Kollaborative Wirtschaft

Die Minister haben über die kollaborative Wirtschaft beraten.

Dabei zeichnete sich eine beträchtliche Unterstützung für eine ausgewogene Entwicklung der kollaborativen Wirtschaft in Europa zugunsten der Verbraucher wie auch der Unternehmen ab.

Die kollaborative Wirtschaft birgt zwar erhebliches Potenzial für die Erzeugung von Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen, wirft aber Fragen in Bezug auf Fairness und Gleichbehandlung auf.

Die Tätigkeit von gelegentlichen privaten Anbietern wirft Fragen in Bezug auf Rechtsstatus, Haftung und Unabhängigkeit auf. Ebenso wichtig sind Arbeitnehmerrechte, Sicherheit, Besteuerung und andere Fragen von öffentlichem Interesse.

Viele Mitgliedstaaten haben erläutert, dass sie ihre innerstaatliche Gesetzgebung aktualisieren oder überarbeiten, um den politischen Zielen im Bereich der öffentlichen Ordnung gebührend Rechnung zu tragen, ohne die Geschäftstätigkeiten einzuschränken.

Damit Europa wettbewerbsfähig bleibt, müssen wir sowohl neue Wirtschaftsakteure ermutigen als auch unsere traditionellen Wirtschaftszweige schützen. Wir haben heute eindringlich dazu aufgerufen, den Zugang zu Finanzmitteln für unsere Unternehmen und insbesondere für expandierende Jungunternehmen zu verbessern. Zudem haben wir vereinbart, die ausgewogene Entwicklung der kollaborativen Wirtschaft zu unterstützen. Die Situation in der Stahlindustrie gibt wegen deren Schlüsselstellung in unseren Volkswirtschaften nach wie vor allen Anlass zur Besorgnis. Wir müssen Mittel und Wege finden, um rasch und wirksam auf diese Situation einzugehen. Peter Žiga, Ratspräsident und Wirtschaftsminister der Slowakei

Die Mitgliedstaaten und die Kommission haben vereinbart, die wirtschaftlichen und unternehmensbezogenen Entwicklungen im Hinblick auf mögliche künftige Maßnahmen genau zu verfolgen.

Stahlindustrie

Der Rat hat über die neuesten Entwicklungen in der europäischen Stahlindustrie beraten.

Er hat zusammen mit der Kommission Unterstützung für Maßnahmen und Aktionen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Stahlsektors, zu dessen Modernisierung und zur Schaffung weltweit gleicher Wettbewerbsbedingungen zum Ausdruck gebracht.

Zugang zu Finanzmitteln für Unternehmen und expandierende Jungunternehmen der EU

Der Rat hat über den neuesten "Check-up" der Wettbewerbsfähigkeit beraten, einer Art "Gesundheitstest" der Realwirtschaft, und sich dabei auf die Frage konzentriert, wie der Zugang zu Finanzmitteln für Unternehmen und expandierende Jungunternehmen der EU verbessert werden kann.

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Akkreditierung und Presseveranstaltungen

Allgemeine Informationen zur Akkreditierung finden Sie auf dieser Seite.

Die Medienakkreditierung für internationale Gipfeltreffen, die außerhalb der Europäischen Union stattfinden, wird von den Regierungsbehörden des Gastgeberlandes gehandhabt.

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