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  • Rat (Auswärtige Angelegenheiten)

Videokonferenz der Außenministerinnen und -minister (Handelsfragen), 16. April 2020

Die für Handelsfragen zuständigen EU-Ministerinnen und ‑minister führten einen Gedankenaustausch über die Auswirkungen von COVID-19 auf die Handelsbeziehungen und die globalen Wertschöpfungs- und Lieferketten. Die Ministerinnen und Minister hatten ferner Gelegenheit, erste politische Stellungnahmen zu dem Vorschlag der Kommission für eine neue Ausfuhrgenehmigungsmaßnahme für bestimmte persönliche Schutzausrüstungen abzugeben und die kürzlich veröffentlichten Leitlinien der Kommission für die Überprüfung ausländischer Direktinvestitionen zu erörtern.

Die COVID-19-Pandemie wird tiefgreifende und dauerhafte Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft und die Art und Weise haben, wie wir mit dem Rest der Welt Handel treiben. Unsere unmittelbare Herausforderung besteht darin, die Handelsströme offen zu halten. Wir müssen auch für eine rasche Erholung unserer Volkswirtschaften sorgen, insbesondere indem wir die Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit unserer Lieferketten sicherstellen. Gordan Grlić Radman, kroatischer Minister für auswärtige und europäische Angelegenheiten
Die EU-Handelsministerinnen und ‑minister erörtern die Auswirkungen von COVID-19.

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