"Wir verwenden Cookies, um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Notwendige Cookies sind für die wesentlichen Funktionen der Website des Rates erforderlich. Optionale Cookies helfen uns, anonyme und aggregierte Statistiken zu erheben, um besser Ihren Bedürfnissen zu entsprechen.
Mit Ihrer Erlaubnis werden wir Cookies verwenden, um aggregierte anonyme Daten über die Navigation und das Verhalten der Besucher auf unserer Website zu erfassen. Wir werden diese Daten für ein verbessertes Besuchserlebnis unserer Website nutzen.
Rat (Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz)
Informelle Videokonferenz der für Wohnraum zuständigen Ministerinnen und Minister, 3. Februar 2026
Wichtigste Ergebnisse
Die für Wohnraum zuständigen Ministerinnen und Minister der EU haben an einer informellen Videokonferenz teilgenommen, um einen ersten Gedankenaustausch über den Europäischen Plan für erschwinglichen Wohnraum zu führen, der den Mitgliedstaaten dabei helfen soll, sicherzustellen, dass alle Menschen in Europa Zugang zu erschwinglichem, nachhaltigem und hochwertigem Wohnraum haben.
Als Zyperns Vorsitz im Rat sind wir fest entschlossen, den Dialog über erschwinglichen Wohnraum auf europäischer Ebene im Einklang mit dem Subsidiaritätsprinzip und unter uneingeschränkter Achtung der nationalen Zuständigkeiten zu intensivieren. Das heutige Treffen bot die Gelegenheit, einen ersten Gedankenaustausch zu führen, auf dessen Grundlage wir einen starken europäischen Ansatz voranbringen wollen, indem wir Wissen und bewährte Verfahren austauschen. Dabei sind demografische Veränderungen und allgemeinere Faktoren, die das tägliche Leben der Bürgerinnen und Bürger in der gesamten Union prägen, zu berücksichtigen.
Konstantinos Ioannou, Minister des Innern der Republik Zypern
Nach der Vorstellung des Wohnraum-Plans durch Kommissionsmitglied Dan Jørgensen ergriffen mehrere Ministerinnen und Minister das Wort, um die wichtigsten Elemente des Plans zu erörtern und Beispiele für bereits auf nationaler Ebene bestehende Maßnahmen auszutauschen.
Die überwiegende Mehrheit der für Wohnraum zuständigen Ministerinnen und Minister der EU begrüßte den Plan der Kommission, betonte jedoch, dass er die Verantwortung der Mitgliedstaaten für die Wohnungspolitik achten und ergänzen müsse. Eine Reihe von Rednern hob den Mehrwert von Initiativen auf EU-Ebene bei der Unterstützung der Arbeit auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene hervor.
Weitere besprochene Themen waren die potenziellen Vorteile eines besseren Zugangs zu erschwinglichem Wohnraum für die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der EU, die Vielfalt der Wohnsysteme und -verhältnisse in verschiedenen Ländern und Regionen und die Notwendigkeit, sich insbesondere auf die Unterstützung schutzbedürftiger Bevölkerungsgruppen wie junger Menschen und Familien mit Kindern zu konzentrieren.
Die Medienakkreditierung für internationale Gipfeltreffen, die außerhalb der Europäischen Union stattfinden, wird von den Regierungsbehörden des Gastgeberlandes gehandhabt.