Kriminalitätsbekämpfung
Erfahren Sie, wie die EU und ihre Mitgliedstaaten mit den nationalen Behörden zusammenarbeiten, um grenzüberschreitende Kriminalität zu unterbinden und die EU sicherer zu machen.
Pro Jahr werden 75 Millionen Menschen Opfer einer Straftat in der EU. Die EU arbeitet eng mit nationalen Behörden und EU-Agenturen zusammen, um grenzüberschreitende und organisierte Kriminalität zu bekämpfen.
Gemeinsam bekämpfen sie schwere Straftaten wie Schleuserkriminalität und Drogen- bzw. Schusswaffenschmuggel.
Maßnahmen der EU zur Bekämpfung organisierter Kriminalität
Die organisierte Kriminalität stellt eine große Bedrohung für die europäischen Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Institutionen sowie für die europäische Wirtschaft dar. Die EU und ihre Mitgliedstaaten ergreifen eine Reihe von Maßnahmen zur Bekämpfung der häufigsten kriminellen Aktivitäten in Europa in mehreren Bereichen.
Die Ermittlung und Bekämpfung krimineller Netze, die am illegalen Handel und Vertrieb verschiedener Arten von Drogen beteiligt sind.
Die gezielte Bekämpfung krimineller Netze, die schutzbedürftige Personen zum Zweck des wirtschaftlichen Gewinns ausbeuten.
Die Stärkung der Widerstandsfähigkeit Europas gegen Cyberbedrohungen und die Sicherstellung zuverlässiger digitaler Dienste und Instrumente.
Kriminalitätsbekämpfung in Zahlen
Die EU verfolgt ein integriertes Konzept für innere Sicherheit und Strafverfolgung, das von der EU-Plattform EMPACT koordiniert wird. Die Bemühungen dieser Plattform haben zu bedeutenden Ergebnissen im Jahr 2025 geführt.
Maßnahmen der EU zur Terrorismusbekämpfung
Nach einer Reihe von Anschlägen seit 2015 hat die Europäische Union verschiedene Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus ergriffen: Von der Verhinderung dessen, dass Terroristen Waffen kaufen oder Bomben bauen bis hin zu Bemühungen, Radikalisierung schon im Ansatz zu bekämpfen.
Die Reaktion der EU auf den Terrorismus
Das ist Zita, ein Opfer von Menschenhandel
Um der Armut in ihrem Heimatland zu entkommen, machen sich tausende Opfer von Menschenhandel, wie Zita, auf eine lange und gefährliche Reise, nur um in häuslicher Zwangsarbeit zu enden.
Aktuelles
Rat setzt einen Schritt, um eine vorübergehende Maßnahme zur Bekämpfung des sexuellen Kindesmissbrauchs im Internet wieder einzuführen Die Europäische Staatsanwaltschaft: Rat ernennt neue Staatsanwälte für Frankreich und Malta Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern: EU vereinbart strengere strafrechtliche Vorschriften und verstärkte Unterstützung für Opfer
Aktuelle Erklärtexte
Die Europäische Staatsanwaltschaft
Was sind die größten Cyberbedrohungen in der EU?
EU drugs policy
Letzte Überprüfung: 17. Juni 2026