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Faire Arbeitskräftemobilität innerhalb der EU

The EU aims to increase labour mobility through initiatives such as 'matchmaking' between job-seekers and employers, and fighting undeclared work.

Die EU ist bestrebt, die faire Arbeitskräftemobilität in Europa zu steigern, indem bestehende Mobilitätshindernisse abgebaut werden.

Die EU unterstützt die Mobilität, indem sie dabei hilft, Arbeitsuchende und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Europa unabhängig von ihrem jeweiligen Standort zusammenzubringen. Ferner will sie dafür sorgen, dass mobile Arbeitskräfte in der EU nicht missbraucht werden, und dazu beitragen, die Bekämpfung von Schwarzarbeit zu koordinieren.

Bessere Durchsetzung der EU-Vorschriften über die Entsendung von Arbeitskräften

Mit der Richtlinie zur Durchsetzung der Rechtsvorschriften über die Entsendung von Arbeitskräften sollen die Rechte entsandter Arbeitskräfte gestärkt, die grenzüberschreitende Erbringung von Dienstleistungen erleichtert und das Sozialdumping bekämpft werden. Dies soll durch eine bessere Anwendung der bestehenden Vorschriften erreicht werden, ohne diese jedoch zu ändern.

Der Rat hat die überarbeitete Richtlinie über die Entsendung von Arbeitnehmern am 21. Juni 2018 angenommen.

Eine neue Europäische Arbeitsbehörde für eine bessere grenzüberschreitende Arbeitskräftemobilität

Zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit strebt die EU die Errichtung einer neuen Europäischen Arbeitsbehörde an. Wichtigste Aufgaben dieser neuen Stelle:

  • Arbeitskräften, Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sowie nationalen Verwaltungen den Zugang zu Informationen über ihre Rechte und Pflichten in Fällen grenzüberschreitender Mobilität erleichtern
  • die Abstimmung zwischen den Mitgliedstaaten bei der grenzüberschreitenden Durchsetzung einschlägiger Vorschriften der EU unterstützen
  • bei grenzüberschreitenden Streitigkeiten zwischen Mitgliedstaaten vermitteln
  • bei Störungen des Arbeitsmarktes zur Herbeiführung von Lösungen beitragen