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Zeitleiste – Rahmen für die wirtschaftspolitische Steuerung

  • 2026

    10. März

    Rat legt maximalen Nettoausgabenpfad für Irland fest

    Der Rat legt den maximalen Nettoausgabenpfad für Irland – ein Schlüsselelement seines mittelfristigen finanzpolitisch-strukturellen Plans – fest.

  • 2025

    10. Oktober

    Rat billigt Deutschlands Pfad für Haushaltsausgaben

    Am 10. Oktober 2025 nimmt der Rat eine Empfehlung an, in der er den maximalen Nettoausgabenpfad für Deutschland für die nächsten fünf Jahre sowie die beantragte Verlängerung des Zeitraums für die Haushaltsanpassung auf sieben Jahre gemäß seinem nationalen mittelfristigen finanzpolitisch-strukturellen Plan billigt.

  • 2025

    20. Juni

    Rat billigt Ausgabenpfade für den Haushalt von Belgien und Bulgarien

    Die Ministerinnen und Ministern nehmen Empfehlungen an, mit denen die maximalen Nettoausgabenpfade Belgiens und Bulgariens, wie sie in den nationalen mittelfristigen finanzpolitisch-strukturellen Plänen dieser Länder festgelegt sind, für den kommenden Zeitraum gebilligt werden.

    Für Belgien, das eine Verlängerung des Zeitraums für die Haushaltsanpassung auf sieben Jahre beantragt hat, billigt der Rat auch die Reform- und Investitionszusagen, die dieser Verlängerung zugrunde liegen.

  • 2025

    18. Februar

    Rat legt Pfad für die Haushaltsausgaben Haushalt Ungarns fest

    Im Zusammenhang mit der Umsetzung der neuen EU-Vorschriften für die wirtschaftspolitische Steuerung billigt der Rat den mittelfristigen finanzpolitisch-strukturellen Plan Ungarns und legt seinen Nettoausgabenpfad fest.

    Nachdem der Rat seine Empfehlungen angenommen hat, besteht für Ungarn nun Sicherheit in Bezug auf den Haushaltspfad, den es in den kommenden Jahren verfolgen wird, und es kann entsprechend planen.

  • 2025

    21. Januar

    Rat legt Pfade für die Haushaltsausgaben der 21 Mitgliedstaaten fest

    Als nächsten Schritt zur Umsetzung der neuen EU-Haushaltsregeln nimmt der Rat Empfehlungen an, in denen die ersten mittelfristigen finanzpolitisch-strukturellen Pläne gebilligt und die Nettoausgabenpfade für folgende Mitgliedstaaten festgelegt werden: Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Zypern.

    Nachdem der Rat nun seine Empfehlungen angenommen hat, haben die Mitgliedstaaten Gewissheit hinsichtlich der Haushaltspfade, die sie in den kommenden Jahren verfolgen werden, und können entsprechend planen.

  • 2024

    29. April

    Rat nimmt Reform der Haushaltsregeln an

    Der Rat nimmt drei Rechtsakte an, die den Rahmen für die wirtschafts- und haushaltspolitische Steuerung der EU reformieren werden.

    Die Hauptziele der Reform sind folgende:

    •  Gewährleistung gesunder und auf Dauer tragfähiger öffentlicher Finanzen

    • Förderung von nachhaltigem und integrativem Wachstum durch Reformen und Investitionen

  • 2024

    11. März

    Erklärung der Euro-Gruppe zum haushaltspolitischen Kurs für 2025

    Die Ministerinnen und Minister ziehen eine Bilanz der makroökonomischen und haushaltspolitischen Entwicklungen und Aussichten im Euro-Raum und führen einen Gedankenaustausch über den haushaltspolitischen Kurs für 2025.

    Wir sind heute übereingekommen, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein leicht kontraktiver haushaltspolitischer Kurs angemessen ist. Mit Blick auf das Inkrafttreten des überarbeiteten haushaltspolitischen Rahmens werden wir weiterhin ehrgeizige Strukturreformen verfolgen und das Investitionsniveau aufrechterhalten – auch in Bereichen, in denen gemeinsame EU-Prioritäten bestehen. Paschal Donohoe, Präsident der Euro-Gruppe
  • 2024

    10. Februar

    Einigung über Reform der Haushaltsregeln

    Die Verhandlungsführer des Rates und des Europäischen Parlaments erzielen eine vorläufige politische Einigung über die vorgeschlagene Reform des EU-Rahmens für die wirtschaftspolitische Steuerung.

    Demnach soll das übergeordnete Ziel der Reform beibehalten werden, Schuldenstände und Defizite schrittweise, auf realistische, nachhaltige und wachstumsfreundliche Weise zu senken und gleichzeitig Reformen und Investitionen in strategischen Bereichen wie Digitales, Umwelt, Soziales oder Verteidigung zu schützen. Zugleich soll der neue Rahmen genügend Raum für antizyklische Maßnahmen bieten und makroökonomische Ungleichgewichte beseitigen.

    Die Einigung über die präventive Komponente des Rahmens für die wirtschaftspolitische Steuerung muss vom Rat im Ausschuss der Ständigen Vertreter und vom Wirtschaftsausschuss des Parlaments gebilligt werden, bevor sowohl im Rat als auch im Parlament eine förmliche Abstimmung stattfinden kann. Zur Verordnung über die korrektive Komponente und die Richtlinie über die Anforderungen an die haushaltspolitischen Rahmen der Mitgliedstaaten muss das Parlament lediglich konsultiert werden.

  • 2023

    21. Dezember

    Rat einigt sich auf Reform der Haushaltsregeln

    Die Botschafterinnen und Botschafter der EU-Mitgliedstaaten einigen sich förmlich über die vorgeschlagene Reform des EU-Rahmens für die wirtschaftspolitische Steuerung und billigen ein Mandat für die Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament über die Verordnung über die präventive Komponente sowie eine grundsätzliche Einigung im Hinblick auf die Konsultation des Europäischen Parlaments zu der Verordnung über die korrektive Komponente und zu der Richtlinie über die Anforderungen an die haushaltspolitischen Rahmen der Mitgliedstaaten.

    Dies wird den Weg für Verhandlungen mit dem Parlament über die Verordnung über die präventive Komponente Anfang nächsten Jahres ebnen.

  • 2023

    8. Dezember

    Ministerrunde berät über Reformvorschlag

    Der Rat erörtert die vorgeschlagene Reform des EU-Rahmens für die wirtschaftspolitische Steuerung.

    Nadia Calviño, amtierende erste stellvertretende Ministerpräsidentin Spaniens und Ministerin für Wirtschaft und digitalen Wandel
    Nach intensiven Konsultationen in den vergangenen Wochen und Monaten haben wir sehr große Fortschritte erzielt. Wir haben es fast geschafft. Wir konnten uns zwar nicht bei allen politischen, rechtlichen und technischen Konsultationen einigen, hoffen jedoch, sie in den kommenden Tagen und Wochen abzuschließen, damit wir noch vor Jahresende eine politische Einigung erzielen können.
    Nadia Calviño, amtierende erste stellvertretende Ministerpräsidentin Spaniens und Ministerin für Wirtschaft und digitalen Wandel
    Nadia Calviño, amtierende erste stellvertretende Ministerpräsidentin Spaniens und Ministerin für Wirtschaft und digitalen Wandel
  • 2023

    9. November

    Rat erörtert Überprüfung der wirtschaftspolitischen Steuerung

    Die Ministerinnen und Minister führen einen Gedankenaustausch über die vorgeschlagene Reform des Rahmens für die wirtschaftspolitische Steuerung, die aus drei Vorschlägen besteht:

    • einer Verordnung über die wirksame Koordinierung der Wirtschaftspolitik und die multilaterale haushaltspolitische Überwachung,
    • einer Verordnung über die Beschleunigung und Klärung des Verfahrens bei einem übermäßigen Defizit und
    • einer Richtlinie über die Anforderungen an die haushaltspolitischen Rahmen der Mitgliedstaaten.
    Nadia Calviño, amtierende erste stellvertretende Ministerpräsidentin Spaniens und Ministerin für Wirtschaft und digitalen Wandel
    Wir haben uns heute auf die wichtigsten Elemente und Mechanismen der neuen haushaltspolitischen Vorschriften sowie darauf verständigt, dass Haushaltsdisziplin, Glaubwürdigkeit und Vertrauen unerlässlich sind. Außerdem sind wir uns darüber einig, die antizyklische Wirkung und die richtigen Anreize für wachstumsfördernde Investitionen und Reformen zu gewährleisten, die unseren gemeinsamen europäischen Prioritäten entsprechen. Alle Mitgliedstaaten sind fest entschlossen, vor Ende des Jahres eine ausgewogene Einigung zu erzielen.
    Nadia Calviño, amtierende erste stellvertretende Ministerpräsidentin Spaniens und Ministerin für Wirtschaft und digitalen Wandel
    Nadia Calviño, amtierende erste stellvertretende Ministerpräsidentin Spaniens und Ministerin für Wirtschaft und digitalen Wandel
  • 2023

    16. Juni

    Gedankenaustausch der Ministerinnen und Minister über vorgeschlagene Reform

    Der Rat erörterte den Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Reform des EU-Rahmens für die wirtschaftspolitische Steuerung, der am 26. April 2023 vorgelegt wurde. Der Rat hatte sich am 14. März auf seine Leitlinien für die Reform geeinigt.

    Elisabeth Svantesson, schwedische Finanzministerin und Vorsitzende des Rates
    Die Prioritäten, die der Rat im März festgelegt hat, müssen weiterhin die Richtschnur für die Verhandlungen sein. Das haben die Ministerinnen und Minister in den heutigen Beratungen betont.
    Elisabeth Svantesson, schwedische Finanzministerin und Vorsitzende des Rates
    Elisabeth Svantesson, schwedische Finanzministerin und Vorsitzende des Rates
  • 2023

    23. März

    EU-Führungsspitzen billigen Leitlinien des Rates für eine Reform

    Auf der Tagung des Europäischen Rates billigen die EU-Führungsspitzen die Leitlinien des Rates für eine Reform des EU-Rahmens für die wirtschaftspolitische Steuerung, mit der er besser an die Herausforderungen, vor denen die EU derzeit steht, angepasst werden soll.

  • 2023

    14. März

    Rahmen für die wirtschaftspolitische Steuerung: Rat einigt sich auf Schlussfolgerungen zu einer Reform

    Die Ministerinnen und Minister einigen sich auf Schlussfolgerungen zu Leitlinien für eine Reform des EU-Rahmens für die wirtschaftspolitische Steuerung. Die Schlussfolgerungen enthalten Bereiche, in denen sich die Standpunkte der Mitgliedstaaten zu einem reformierten Rahmen angenähert haben, und Bereiche, die in dieser Hinsicht weiterer Beratungen bedürfen. Sie bieten der Kommission bei der Ausarbeitung einschlägiger Legislativvorschläge politische Orientierungshilfe.

    Die haushaltspolitischen Vorschriften sind wichtig, und sie sollten auch weiterhin ein wesentlicher Bestandteil unseres wirtschaftspolitischen Instrumentariums sein. Es ist an der Zeit, sie an eine sich wandelnde Welt anzupassen. Elisabeth Svantesson, schwedische Finanzministerin
  • 2023

    13. März

    Erklärung der Euro-Gruppe zu den haushaltspolitischen Leitlinien für 2024

    Die Euro-Gruppe nimmt eine Bestandsaufnahme der makroökonomischen und haushaltspolitischen Entwicklungen im Euro-Raum vor und führt einen Gedankenaustausch über die haushaltspolitischen Leitlinien für 2023 und 2024. Vor dem Hintergrund der Mitteilung der Kommission vom 8. März verabschieden die Ministerinnen und Minister eine Erklärung zu den haushaltspolitischen Leitlinien für 2024.

    Wir haben uns darauf verständigt, dass die Haushaltspolitik der Mitgliedstaaten darauf ausgerichtet sein sollte, mittelfristig die Tragfähigkeit der Schulden zu gewährleisten und dabei das Wachstumspotenzial nachhaltig zu steigern. Wir haben erkannt, dass der grüne und der digitale Wandel angegangen werden müssen. Doch als wichtigen Aspekt bezüglich der Vorbereitung der Haushalte für das nächste Jahr haben wir wichtige Signale ausgesendet, was die Gestaltung der Haushaltsmaßnahmen und die Tatsache betrifft, dass dauerhafte defiziterhöhende Maßnahmen vermieden werden müssen. Paschal Donohoe, Präsident der Euro-Gruppe
  • 2023

    14. Februar

    Gedankenaustausch der Ministerinnen und Minister über die Überprüfung der wirtschaftspolitischen Steuerung

    Die Ministerinnen und Minister geben in ihren Beiträgen politische Orientierungen zu folgenden vom schwedischen Vorsitz vorgeschlagenen allgemeinen Themenbereichen vor: Wie kann für eine länderspezifische Haushaltsanpassung gesorgt und gleichzeitig an der multilateralen Überwachung, die in den gemeinsamen haushaltspolitischen Vorschriften und Richtwerten der EU verankert ist, festgehalten werden? Welche Ansichten werden im Hinblick auf eine etwaige stärkere Schwerpunktsetzung auf die mittelfristige Planung vertreten? Und welche Rolle kann eine risikobasierte Analyse der Entwicklung des öffentlichen Schuldenstands bei der Ermittlung länderspezifischer Herausforderungen spielen?

    Der Vorsitz stellt abschließend fest, dass für eine Einigung über das weitere Vorgehen weitere Beratungen erforderlich sind.

  • 2022

    6. Dezember

    Rat erörtert Mitteilung der Kommission

    Die Ministerinnen und Minister erörtern eine Mitteilung mit den Leitlinien für eine Reform des EU-Rahmens für die wirtschaftspolitische Steuerung, die die Kommission am 9. November 2022 vorgelegt hat.

    Die Ministerrunde äußert sich grundsätzlich positiv, bringt ihre noch offenen Fragen und Bedenken vor und zeigt sich offen für konstruktive Beratungen über die verschiedenen Aspekte der vorgeschlagenen Reformen in den kommenden Monaten, um der Kommission die für die nächsten Schritte erforderliche politische Unterstützung zu geben.

  • 2022

    11. Juli

    Erklärung der Euro-Gruppe zu den haushaltspolitischen Leitlinien für 2023

    Die Euro-Gruppe erörtert die haushaltspolitischen Leitlinien für 2023. Angesichts des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine und im Nachgang zu der globalen Pandemie ist die Euro-Gruppe der Ansicht, dass eine Stützung der Gesamtnachfrage durch haushaltspolitische Maßnahmen im Jahr 2023 nicht angebracht ist; vielmehr sollte der Schutz der schwächsten Bevölkerungsgruppen im Mittelpunkt stehen, wobei ausreichend Flexibilität für Anpassungen im Bedarfsfall erhalten werden sollte.

    Die Haushaltspolitik in allen Ländern sollte darauf ausgerichtet sein, die Tragbarkeit der Staatsverschuldung zu erhalten sowie das Wachstumspotenzial in nachhaltiger Weise zu steigern, um die Erholung anzukurbeln.

    Wenngleich die derzeitigen globalen Umstände wesentliche Herausforderungen mit sich bringen, hat die Euro-Gruppe volles Vertrauen in die Resilienz der Volkswirtschaften des Euro-Währungsgebiets und tritt weiterhin uneingeschränkt dafür ein, dass die Voraussetzungen für ein hohes nachhaltiges Wachstum und die Erreichung unserer politischen Ziele gewährleistet werden.

  • 2022

    23. Mai

    Erklärung der Euro-Gruppe zu den aktualisierten Übersichten über die Haushaltsplanung Deutschlands und Portugals

    Die Euro-Gruppe begrüßt die Vorlage der Übersichten über die Haushaltsplanung für 2022 durch Deutschland und Portugal sowie die Stellungnahmen der Kommission vom 19. Mai 2022.

    Die Übersichten über die Haushaltsplanung sind für die Koordinierung der Haushaltspolitik im Euro-Raum von zentraler Bedeutung. Wie am 14. März 2022 vereinbart, setzt die Euro-Gruppe ihre enge Koordinierung der Haushaltspolitik im Euro-Raum fort, um die erhöhten Risiken und Unsicherheiten sowie ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft zu bewältigen.

  • 2022

    14. März

    Erklärung der Euro-Gruppe zu den haushaltspolitischen Leitlinien für 2023

    Die Euro-Gruppe berät über die haushaltspolitische Koordinierung für 2023 und begrüßt die Mitteilung der Kommission vom 2. März 2022 und die darin vertretene Ansicht, dass im kommenden Jahr von einem insgesamt stützenden haushaltspolitischen Kurs im Euro-Währungsgebiet zu einem insgesamt weitgehend neutralen haushaltspolitischen Kurs übergegangen werden sollte.

    Gleichzeitig erklärt sie, dass sie angesichts der Unsicherheiten aufgrund der wirtschaftlichen Folgen von Russlands Krieg gegen die Ukraine bereit sei, auf die sich wandelnde wirtschaftliche Lage zu reagieren.

    Sie werde sich über ihr Arbeitsprogramm und in Zusammenarbeit mit dem Ratsvorsitz im geeigneten Format weiterhin aktiv in die Überprüfung der wirtschaftspolitischen Steuerung einbringen.

  • 2022

    25. Februar

    Euro-Gruppe erörtert die Dimension des Euro-Währungsgebiets im Verfahren bei einem makroökonomischen Ungleichgewicht

    Als Teil der Überprüfung der wirtschaftspolitischen Steuerung beraten die Ministerinnen und Minister über die Dimension des Euro-Währungsgebiets im Verfahren bei einem makroökonomischen Ungleichgewicht.

    Der Euro-Gruppe ist bewusst, dass makroökonomische Ungleichgewichte für das Euro-Währungsgebiet von besonderer Bedeutung sind, und sie erkennt an, dass das Verfahren bei einem makroökonomischen Ungleichgewicht ihren Abbau unterstützt hat. Damit konnten insbesondere Leistungsbilanzdefizite erfolgreich verringert werden, hohe Überschüsse aber zugegebenermaßen weniger wirksam abgebaut werden. Paschal Donohoe, der Präsident der Euro‑Gruppe
  • 2022

    17. Januar

    Euro-Gruppe erörtert Überprüfung der wirtschaftspolitischen Steuerung – das Euro-Währungsgebiet betreffende Aspekte

    Die Ministerrunde berät über den haushaltspolitischen Rahmen für das Euro-Währungsgebiet und die Regelungen für Finanzhilfe und Überwachung nach Abschluss des Anpassungsprogramms. Die Beratungen stützen sich auf den Arbeitsplan der Euro-Gruppe, in dem ihre Beteiligung an der Überprüfung der wirtschaftspolitischen Steuerung festgelegt ist.

    Wir haben unsere erste eingehende Aussprache über die das Euro-Währungsgebiet betreffende Dimension des Rahmens für die wirtschaftspolitische Steuerung geführt. Und bei diesem Teil unseres Treffens wurden zahlreiche Regierungsstandpunkte vorgetragen, etwa zur Erstellung der Übersicht über die Haushaltsplanung, zu den bestehenden Überwachungsverfahren, zu den Haushaltsregeln, zur Bedeutung der nationalen wirtschaftspolitischen Koordinierung und zu der Frage, wie wir sicherstellen können, dass Verpflichtungen in Bezug auf unsere nationalen Haushalte eingegangen und dass sie eingehalten und transparent überwacht werden. Paschal Donohoe, Präsident der Euro-Gruppe
  • 2021

    9. November

    Wirtschafts- und Finanzminister erörtern wirtschaftspolitische Steuerung und Erholung

    Auf der Tagung des Rates „Wirtschaft und Finanzen“ führen die Ministerinnen und Minister einen Gedankenaustausch über die Wirtschaft in der EU nach der COVID­19-Pandemie und über die möglichen Auswirkungen der jüngsten Entwicklungen auf die wirtschaftspolitische Steuerung. Sie erörtern die Zukunft der wirtschaftspolitischen Steuerung der EU und nehmen erstmals zum weiteren Vorgehen Stellung. Dieses Thema wird weiter erörtert, und die Ministerinnen und Minister werden ihre Konsultationen fortsetzen, um zu gegebener Zeit zu einem breiten Konsens zu gelangen.

  • 2021

    8. November

    Euro-Gruppe erörtert weiteres Vorgehen bei der Überprüfung der wirtschaftspolitischen Steuerung

    Da die Kommission die Überprüfung der wirtschaftspolitischen Steuerung wieder aufgenommen hat, beraten die Ministerinnen und Minister über den Prozess, in dessen Rahmen die Euro-Gruppe (und die Euro-Gruppe im inklusiven Format bei einschlägigen Punkten) sich in ihren Sitzungen mit der Überprüfung der wirtschaftspolitischen Steuerung befassen wird, und führen eine erste Aussprache darüber, wie die Euro-Gruppe Herausforderungen für die Koordinierung der Haushalts- und Wirtschaftspolitiken im Euro-Währungsgebiet und für das Funktionieren der WWU in einem wirtschaftlichen Umfeld nach der COVID-19-Krise bewältigen könnte.

Letzte Überprüfung: 10. März 2026