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Der Europäische Rat

Er setzt sich zusammen aus den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten sowie dem Präsidenten des Europäischen Rates und dem Präsidenten der Kommission. Der Europäische Rat legt die allgemeinen politischen Zielvorstellungen und Prioritäten der EU fest.

Der Rat der EU

Der Rat der EU ist das Organ, in dem die Regierungen der Mitgliedstaaten vertreten sind. Er wird informell auch EU-Rat oder Ministerrat genannt und ist das Gremium, in dem die nationalen Minister aller EU-Mitgliedstaaten zusammentreten, um Gesetze zu erlassen und politische Maßnahmen zu koordinieren.

Was ist der Rat?

Der Europäische Rat und der Rat der EU sind zwei Organe, die eng miteinander verbunden sind. Sie haben ähnliche Namen und teilen sich die gleichen Gebäude und das gleiche Personal – das Generalsekretariat des Rates. Sie unterscheiden sich jedoch stark nach ihrer jeweiligen Rolle und Zusammensetzung. 

Im Blickpunkt

Topthema auf der Tagesordnung des Rates: Übereinkommen von Paris

Die Umweltminister tagen am 30. September, um die Ratifizierung des Übereinkommens von Paris zu erörtern. Sie werden sich voraussichtlich auf den Abschluss des globalen Klimaschutzübereinkommens im Namen der EU einigen.

Nach Zustimmung des Europäischen Parlaments dürfte der Rat einen Beschluss über die Ratifizierung des Übereinkommens durch die EU im Oktober annehmen.

Das Übereinkommen von Paris tritt am dreißigsten Tag nach dem Tag in Kraft, an dem mindestens 55 Länder, auf die mindestens 55 % der weltweiten Gesamttreibhausgasemissionen entfallen, das Übereinkommen ratifiziert haben.

Im Blickpunkt

Topthema auf der Tagesordnung des Rates: Übereinkommen von Paris

Die Umweltminister tagen am 30. September, um die Ratifizierung des Übereinkommens von Paris zu erörtern. Sie werden sich voraussichtlich auf den Abschluss des globalen Klimaschutzübereinkommens im Namen der EU einigen.

Nach Zustimmung des Europäischen Parlaments dürfte der Rat einen Beschluss über die Ratifizierung des Übereinkommens durch die EU im Oktober annehmen.

Das Übereinkommen von Paris tritt am dreißigsten Tag nach dem Tag in Kraft, an dem mindestens 55 Länder, auf die mindestens 55 % der weltweiten Gesamttreibhausgasemissionen entfallen, das Übereinkommen ratifiziert haben.