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EU-Tag der offenen Tür beim Rat

Der Rat der EU und der Europäische Rat werden am 28. Mai 2016 im Rahmen der Veranstaltungen zur Feier des Europatags ihre Türen für die Öffentlichkeit öffnen.

Das Ratsgebäude ist am Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Besucher können

  • an einer Führung durch das Gebäude teilnehmen und sehen, wo die Spitzenpolitiker der EU ihre politischen Entscheidungen treffen,
  • mehr über die 28 EU-Mitgliedstaaten erfahren oder an einem EU-Quiz teilnehmen,
  • eine Militäroperation der EU kennenlernen, die im Mittelmeerraum gegen Schleuser vorgeht,
  • sich Musik- und Tanzdarbietungen anschauen.

EU-Tag der offenen Tür beim Rat

Der Rat der EU und der Europäische Rat werden am 28. Mai 2016 im Rahmen der Veranstaltungen zur Feier des Europatags ihre Türen für die Öffentlichkeit öffnen.

Das Ratsgebäude ist am Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Besucher können

  • an einer Führung durch das Gebäude teilnehmen und sehen, wo die Spitzenpolitiker der EU ihre politischen Entscheidungen treffen,
  • mehr über die 28 EU-Mitgliedstaaten erfahren oder an einem EU-Quiz teilnehmen,
  • eine Militäroperation der EU kennenlernen, die im Mittelmeerraum gegen Schleuser vorgeht,
  • sich Musik- und Tanzdarbietungen anschauen.

Der Europäische Rat

Er setzt sich zusammen aus den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten sowie dem Präsidenten des Europäischen Rates und dem Präsidenten der Kommission. Der Europäische Rat legt die allgemeinen politischen Zielvorstellungen und Prioritäten der EU fest.

Der Rat der EU

Der Rat der EU ist das Organ, in dem die Regierungen der Mitgliedstaaten vertreten sind. Er wird informell auch EU-Rat oder Ministerrat genannt und ist das Gremium, in dem die nationalen Minister aller EU-Mitgliedstaaten zusammentreten, um Gesetze zu erlassen und politische Maßnahmen zu koordinieren.

Was ist der Rat?

Der Europäische Rat und der Rat der EU sind zwei Organe, die eng miteinander verbunden sind. Sie haben ähnliche Namen und teilen sich die gleichen Gebäude und das gleiche Personal – das Generalsekretariat des Rates. Sie unterscheiden sich jedoch stark nach ihrer jeweiligen Rolle und Zusammensetzung. 

Im Blickpunkt

G7 rufen zu einer globalen Reaktion auf die Migrations- und Flüchtlingskrise auf

Am 26./27. Mai hat in Japan das Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der G7 stattgefunden. Dabei haben die G7 zu einer globalen Reaktion auf die Migrations- und Flüchtlingskrise aufgerufen. Die Staats- und Regierungschefs haben zugesagt, mehr Finanzmittel zur Verfügung zu stellen und die legalen Migrationswege zu verbessern.

Sie haben sich auch mit der Lage in der Ukraine befasst und bekräftigt, dass die bestehenden Sanktionen in Kraft bleiben, solange Russland die Minsker Vereinbarungen nicht vollständig umgesetzt hat.

Was die Wirtschaft betrifft, so haben sich die Staats- und Regierungschefs verpflichtet, alle politischen Instrumente zu nutzen, um ein nachhaltiges und ausgeglichenes Wachstum zu erreichen.

Die EU wurde beim Gipfel vom Präsidenten des Europäischen Rates, Donald Tusk, und vom Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, vertreten.

Rat will Portabilität von Online-Inhalten durchsetzen: Damit Sie abonnierte Dienste überall in der EU nutzen können

Am 25. Mai hat sich der Rat auf eine allgemeine Ausrichtung zu dem Entwurf einer Verordnung zur grenzüberschreitenden Portabilität von Online-Inhaltediensten verständigt.

Danach sollen Kunden auf alle Dienste, die sie in ihrem Heimatland abonniert haben, beispielsweise Musik, Filme oder Sportberichte, auch auf Geschäfts- und Urlaubsreisen im Ausland zugreifen können.

In Anbetracht der zunehmenden Verbreitung von tragbaren Geräten sollen die Hindernisse für den Zugriff auf solche Online-Dienste im digitalen Binnenmarkt Schritt für Schritt beseitigt werden.

Nun muss das Europäische Parlament seinen Standpunkt festlegen, damit die Verhandlungen mit dem Rat beginnen können.

Im Blickpunkt

G7 rufen zu einer globalen Reaktion auf die Migrations- und Flüchtlingskrise auf

Am 26./27. Mai hat in Japan das Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der G7 stattgefunden. Dabei haben die G7 zu einer globalen Reaktion auf die Migrations- und Flüchtlingskrise aufgerufen. Die Staats- und Regierungschefs haben zugesagt, mehr Finanzmittel zur Verfügung zu stellen und die legalen Migrationswege zu verbessern.

Sie haben sich auch mit der Lage in der Ukraine befasst und bekräftigt, dass die bestehenden Sanktionen in Kraft bleiben, solange Russland die Minsker Vereinbarungen nicht vollständig umgesetzt hat.

Was die Wirtschaft betrifft, so haben sich die Staats- und Regierungschefs verpflichtet, alle politischen Instrumente zu nutzen, um ein nachhaltiges und ausgeglichenes Wachstum zu erreichen.

Die EU wurde beim Gipfel vom Präsidenten des Europäischen Rates, Donald Tusk, und vom Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, vertreten.

Rat will Portabilität von Online-Inhalten durchsetzen: Damit Sie abonnierte Dienste überall in der EU nutzen können

Am 25. Mai hat sich der Rat auf eine allgemeine Ausrichtung zu dem Entwurf einer Verordnung zur grenzüberschreitenden Portabilität von Online-Inhaltediensten verständigt.

Danach sollen Kunden auf alle Dienste, die sie in ihrem Heimatland abonniert haben, beispielsweise Musik, Filme oder Sportberichte, auch auf Geschäfts- und Urlaubsreisen im Ausland zugreifen können.

In Anbetracht der zunehmenden Verbreitung von tragbaren Geräten sollen die Hindernisse für den Zugriff auf solche Online-Dienste im digitalen Binnenmarkt Schritt für Schritt beseitigt werden.

Nun muss das Europäische Parlament seinen Standpunkt festlegen, damit die Verhandlungen mit dem Rat beginnen können.